In a Nutkasten:

Die Kastenwesen sind ein Zusammenschluss von ursprünglich Philip Dreher, Lukas & Kilian Wilde und Stefan Winter, die sich im Juni 2011 für das Rahmenprogramm des Erlanger Arena-Festivals “Guckt weg!” gegründet haben. Seit 2015 ist Johanna Griebel bei allen Projekten beteiligt. Viele weitere befreundete Künstler*innen aus unterschiedlichen Bereichen haben sich für unterschiedlichste Projekte angeschlossen.

Kastenwesen sind Wesen, die in Kästen hausen. Und immer etwas in ihrem Kasten parat haben. In Kästen packt man Dinge hinein, um sie später wieder heraus zu holen – und manchmal scheinen sie hinterher viel bunter!

Ziel der Kastenwesen ist es, offene Räume des kreativen Austauschs und der gegenseitigen Aufmerksamkeit zu kreieren. Durch gemeinsames Experimentieren mit einer großen Bandbreite an kulturellen Ausdrucksformen begeistern die Kastenwesen ihr Publikum für ein performatives Spiel, dessen Ziel das Teilen, Gestalten und Diskutieren gemeinsam erlebter Geschichten ist. Von Leinwandgemälden zu Lyrik, von Erzählungen zu Kunsthandwerk und Singer/Songwriter-Portraits, von Minimal-Tracks zu Comics haben die beteiligten Wesen ein großes Repertoire an Gestaltungsmöglichkeiten in ihrem Kasten, um ergebnisoffen nach Formen und Aspekten von Fragen und Konzepten zu schürfen. Ist das Kunst, ist das Bespaßung, ist das Performance? Die Kastenwesen eröffnen den Zuschauern und Passanten auch für diese Fragen einen kleinen Kasten der gegenseitigen Aufmerksamkeit inmitten des immer stärker regulierten öffentlichen Raumes.

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