In a Nutkasten:

Die Kastenwesen sind ein kollektiver Zusammenschluss des künstlerischen Austauschs; ursprünglich von Philip, Lukas, Kilian und Stefan, die sich im Juni 2011 für das Rahmenprogramm des Erlanger Arena-Festivals “Guckt weg!” gegründet haben. Seither haben sich viele Künstler*innen aus unterschiedlichen Bereichen dem Kollektiv angeschlossen, das nun aus 11 aktiven Mitgliedern besteht.

“Kastenwesen” sind Wesen, die in Kästen hausen. Und immer etwas in ihrem Kasten parat haben. In Kästen packt man Dinge hinein, um sie später wieder heraus zu holen – und oft scheinen sie hinterher viel bunter und interessanter!

Ziel der Kastenwesen ist es, offene Räume des kreativen Austauschs und der gegenseitigen Aufmerksamkeit zu kreieren. Durch gemeinsames Experimentieren mit einer großen Bandbreite an kulturellen Ausdrucksformen begeistern die Kastenwesen ihr Publikum für ein performatives Spiel, dessen Ziel das Teilen, Gestalten und Diskutieren gemeinsam erlebter Geschichten ist. Von Leinwandgemälden zu Lyrik, von Erzählungen zu Kunsthandwerk und Singer/Songwriter-Portraits, von Minimal-Tracks zu Comics haben die beteiligten Wesen ein großes Repertoire an Gestaltungsmöglichkeiten in ihrem Kasten, um ergebnisoffen nach Formen und Aspekten von Fragen und Konzepten zu schürfen. Ist das Kunst, ist das Bespaßung, ist das Performance? Die Kastenwesen eröffnen den Zuschauern und Passanten auch für diese Fragen einen kleinen Kasten der gegenseitigen Aufmerksamkeit inmitten des immer stärker regulierten öffentlichen Raumes.

Weiter zur KASTENWESEN-Vorstellungsmappe (Stand: März 2019) und zum kompakten Info-Flyer.

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